07. 01. 2015

Es scheint sich herumgesprochen zu haben: Nirgendwo wird das "Alte Ulm" so lebendig, wie im Kino!

Die Filmzusammenstellung der "Historischen Ulm-Filme 1922 bis 1944" jedenfalls war wiederum ausverkauft. Aber auch die anderen Produktionen fanden ihr Publikum. Gefreut haben wir uns über den Applaus am Ende der Vorstellungen - den bekommt James Bond vermutlich selten bis nie?

Neu war die Zusammenstellung der schönsten Ulm-Werbefilme mit dem Titel "ulmfilmgold". Das ist fast schon eine Überdosis Ulm, die aber nach Zuschauer-Meinung keine Sekunde langweilig wird und auf der gleichnamigen DVD in Teilen auch zuhause genossen werden kann. (Und das, ohne Arzt oder Apotheker zu befragen.)

Sibylle Tiedemanns preisgekrönter Kino-Dokumentarfilm "Kinderland ist abgebrannt" von 1998 fand in diesem Jahr wieder ein größeres Publikum. Das Thema "Ausgrenzung" hat absolut nichts von seiner Bedeutung verloren.

Ein besonderes Highlight waren die "Unbekannten Filme aus Ulm und der Region". Ob witziger Amateur-Spielfilm, Kinderfest in Söflingen, Münsterbauhütte, Schwäbische Alb, Nachkriegs-Wochenschauen und Udia-Werbefilme - dieses Programm ist garantiert nur im Kino zu sehen.

Und das wohl auch im Jahr 2017 - wenn es bei den "ulmfilmtagen" wieder heißt: Film ab!

Mehr zum Thema "Film in Ulm" lesen Sie demnächst auf dieser Seite.

SWR Interview

Der SWR berichtet über die ulmfilmtage und hat dafür Günter Merkle interviewt.



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Radioreportage

SWR4 Radioreportage zu den Ulmfilmtagen 2014