Mittwoch, 02. Januar 2019 um 14:00 Uhr
Samstag, 05. Januar 2019 um 14:00 Uhr

Von Sibylle Tiedemann, Deutschland

Der preisgekrönte Dokumentarfilm von Sibylle Tiedemann ist gleichzeitig ein Porträt Estlands und seiner Menschen, wie auch ein beinahe-Krimi.

Die Neu-Ulmer Filmemacherin sucht nach den Spuren ihres in Estland unter mysteriösen Bedingungen verstorbenen Bruders Klaus. Er war ein Aussteiger, der in Estland offensichtlich ein Neues Glück fand. Der Realismus des Video-Tagebuches, das die Autorin unmittelbar nach dem Tod des Bruders gedreht hat, wechselt mit den Landschaftsbildern und den Interviews mit Zeitzeugen, die die Autorin Jahre später mit einem Kamerateam aufgenommen hat. Der Tod des Bruders bleibt rätselhaft, aber der Film wird immer mehr zu einer Reise in die Kindheit/Jugend im Nachkriegs-Deutschland

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SWR4 Radioreportage zu den Ulmfilmtagen 2014